2009-05-21

Tag/Day 1 auf der/on NORWEGIAN JADE in Rotterdam, The Netherlands

Sorry - but my first blogs were only published in German. Therefore please use a translator service like with Google to get a rough idea what I wrote then. Thanks for understanding.


Nun eine echte Pre-Cruise gab es nicht.

Wir hatten keine Lust Bahn zu fahren und mit all unserem Gepäck noch in Utrecht umzusteigen.

So haben wir unseren Fahrer von unserer NORWEGIAN JEWEL-Fahrt gebucht: Marius von

http://www.dagtoertaxi.nl

Für 200 EUR fährt er wnacken, seine Frau Georgette, die wir von gemeinsamen Kreuzfahrten auf der MSC MUSICA, MSC FANTASIA und JEWEL OF THE SEAS bereits kennen und uns von Köln aus.



Zuvor sind wir bereits die Nacht davor in Köln angereist und haben für 99 EUR inkl. Frühstück im Hilton übernachtet, das gegenüber der schönsten Barockkirche Kölns liegt, wie mir wnacken erklärte.





wnacken führt Marius durch Wege in Köln (Tempo 30-Zonen), wo wir uns nie hineingewagt hätten, um schnell zur Autobahn zu kommen.

Um 08.30 Uhr starten wir und um 10.45 Uhr sind wir bereits in Rotterdam.



Am Cruise Terminal erwartet uns Chaos hoch drei.

Jemand in Miami hat sich vertan und in die Dokumente 10.30 Uhr als Start für den Check-in reingeschrieben. Die NORWEGIAN JADE ist jedoch erst um 09.00 Uhr aus Skandinavien eingetroffen.

So kreuzen sich die Verkehre und das Gepäck wird in Wagen im Container zunächst gesammelt, weil man nicht weiß, wohin damit.

Hier erhalten wir auch unsere Einschiffungskarten. Die Damen wussten leider nicht, was Priority Boarding für Latitudes-Gold Mitglieder bedeutet. Aber die rosa Einschiffungskarte war eh die 1. Karte, die ausgegeben wurde.







Nun erst um 11.18 Uhr sind wir durch die Sicherheitskontrolle durch.





Oben angekommen erwarteten uns die Bar und die Verkaufsstände.









thorsten13 und Bodo und deren Familien sind anscheinend noch nicht da, da der Check-in-Bereich für sie noch leer ist.



Für mich (und die anderen Latitudes-Gold und Platin-Mitglieder) wurde der rote Teppich ausgerollt. Ich liebe NCL...





Um 12.00 Uhr sollte der Check-in beginnen, so macht sich wnacken schon in sein Startloch. Da er mit uns gemeinsam reist und gebucht hat, dürfen sie mit in unsere Schlange.

Aber zu früh... der Start verzögert sich, weil das Schiff noch nicht fertig ist.





Im Zuge des H1N1-Viruses müssen jeder einen Gesundheitsbogen ausfüllen.

Mit dem Reisepass habe ich das Online-Check-In gemacht, aber ich versuche mit dem Personalausweis an Bord zu kommen. Es funktioniert nicht. Die Check-in-Supervisor kommen aus Dover, da in Rotterdam keine Basis gibt. Wir fragen nach, ob wir künftig für Fahrten innerhalb der EU auf US-Schiffen den Personalausweis nutzen können. Wir sollen es lieber sein lassen. Es ginge wohl, aber es ist ein technischer Aufwand die Personalausweise zu erfassen. So ist es gut, dass Brunos Schwester und Schwager für die EURODAM bereits Reisepässe beantragt haben.

Unsere Check-In-Agentin kennt sich noch nicht so aus. So musste auch der Kreditkartenbeleg neu erstellt werden.

Alles in allem ziemlich chaotisch.

Weil das mal in einem Forum gefragt wurde, ob man ohne Geld überhaupt an Bord kommt: Hier ist der Schalter für die Bareinzahlungen...





Es müsste nicht heißen: "Welcome Aboard", sondern "Welcome Home". Um die Ecke warten zwei Gläser Orangensaft auf Bruno und mich, als ob sie es gewusst hätten, dass wir keinen Sekt trinken.

Da ich auch schon mal gar keinen Tisch oder nur für 23.00 Uhr Tische im Cagney's bekommen habe, stürme ich sofort zum Reservierungsdesk, aber das stößt beim Restaurant Manager vom Cagney's auf vollkommenes Unverständnis. Ein echtes Relikt aus der PRIDE OF HAWAI'I-Zeit des Schiffes und er lässt mich direkt spüren, dass er mich nicht mag... Ich mag ihn aber auch nicht, so ist es nicht weiter schlimm.

wnacken hat für morgen Abend im Teppanyaki schon Pech: nur noch ein Termin frei. Und dieser Mann meint, dass man nicht sofort dahin stürmen muss...





Zum ersten Mal erleben wir, dass wir nicht in die Kabinengänge kommen, um zumindest das Handgepäck abstellen zu können.

Es kommt die Ansage der KREUZFAHRTDIREKTORIN (aha... Master of Ceremony usw. ist wohl wieder abgeschafft worden... war sowieso Mist...), dass wir erst ab 15.00 Uhr in die Kabine können.

Wir gehen also in Grand Pacific zum 1. Mittagessen und Hans Hermann und Carmen, die eifrige Blog-Leser aber noch keine Forumsteilnehmer sind, haben schon für uns einen großen Tisch sich zuteilen lassen. Später stoßen noch wnacken und Georgette dazu.





Leider wollte unser Kellner mir weder einen Sticker für das Soda-Package noch eine Cola Light ohne Extraberechnung bringen.

Am Ausgang werde ich von meinem neuen "Engel" (Luiza hat mich sitzen lassen und hat vor vier Monaten auf die NORWEGIAN GEM gewechselt... und ich habe noch nicht vergessen, dass sie mir einen Cesars Salad schuldet...) Daniela aus Rumänien. Sie hat mich am Ausgang abgefangen, weil sie wohl dachte, dass ich die Toilette suche und fragte, ob etwas nicht in Ordnung sei. Ich habe kurz die Situation erklärt und erwähnt, dass es zuletzt auf der NORWEGIAN DREAM absolut kein Problem gewesen sei. Sie meint, dass es auch jetzt kein Problem sei und dass ich sie das machen lassen soll. Sie wollte kein Trinkgeld annehmen, weil sie das als ihren Job sieht, mich zufriedenzustellen. Ich liebe NCL.







Das Essen ist ja immer gleich an Einschiffungstagen. So bestelle ich wie üblich das gleiche...





... und dieses Mal gibt es wieder Glasnudeln...





Auf ein Dessert verzichte ich...

Da wir viel Spaß hatten und es bereits 14.00 Uhr ist und wir immer noch nicht in die Kabinen können, um unser Handgepäck loszuwerden, verzichten wir auf die Hafenrundfahrt, weil auch um 16.00 Uhr bereits Seenotrettungsübung ist und die nächste Tour erst um 16.00 Uhr endet.





Dorothy hat uns diese Kabine zuteilen lassen:

eine Behinderten-Mini-Suite, die 1 1/2 mal so groß ist, wie eine "normale" Mini-Suite.

Auf Dorothy ist Verlass, wenn man gute und günstige Kabinen will und wer sie verlässt, ist verlassen:

http://dorothy.cruisebrothers.com


Über das Last-Minute-Suiten-Special von NCL Wiesbaden konnten wir daher nur lächeln.





Das behindertengerechte Bad war sicherlich für uns etwas gewöhnungsbedürftig.

















Die Chance war ja 1:was-auch-immer, dass wir "unsere" Perle Juana wiederbekommen. Schade, dass sie nicht überall sein kann.

Aber unsere Sonderwünsche wurden ohne lange Diskussionen sofort erfüllt, sogar so schnell, dass wir sie bremsen mussten und sie auf heute Abend verwiesen haben. Aber sie wollten lieber alles erledigt haben, wenn wir auf der Seenotrettungsübung sind.

So schlecht kann mein Englisch nicht sein. Wir bekamen auch die 2. Bettdecke, die wir wollten, und das ohne Diskussionen.



Auch wenn nur eine 220 V-Steckdose da ist (wir haben ja genügend Adapter bei...) und der Computeranschluss ungünstig liegt...





Ich bekomme jedoch auch Internet in der Kabine... und so wie RCI mich schon sehnsüchtig auf NCL machen wollte, macht es NCL mit HAL... Wieso die ausgerechnet die Bandenwerbung auf dem NCL Internet-Portal schalten ist schon sehr verwunderlich und vor allem: wer lässt so etwas bei NCL zu???

NCL Miami hat mir nach der NORWEGIAN DREAM-Fahrt versprochen, dass sie mir etwas gutes zukommen lassen wollen.

Da ja alle Privilegien an Bord auf kurzen Kreuzfahrten gestrichen wurden, freue ich mich sehr über diese Käseplatte, die für 20-25 Personen gereicht hätte. Vor allem das sieht einfach schön ist und wurde nicht im Schweineeimer serviert... Als Schenkender würde ich mich auch wiederfinden.







Auch hier hätte es "Welcome Home" statt "Welcome onboard" heißen.



Wir packen alles in die Mini-Bar und müssen alle alkoholischen Getränke, die Brunos Vater in der Minibar auf der NAVIGATOR OF THE SEAS vermisst hat.



Ohne Korkgeld durchgekommen... Übrigens gibt es kein Evian mehr an Bord sondern San Bernadetto.

Schokolade gibt es noch und auch das Willkommensschreiben vom Future Cruise Consultant, damit wir daran denken, auch einen Cruise Reward buchen, der jetzt 24 Monate bis zum Buchungsdatum gilt...





Das wäre Ihr Preis gewesen... wenn wir mit der Spido die Hafenrundfahrt gemacht hätten.

Schön, dass wir immer so in Rotterdam verabschiedet werden, egal of Jungfernfahrt oder nicht.







... und auch das Geländer ist so lackiert, dass man sich dagegen lehnen kann, ohne dass alles wie auf der NAVIGATOR OF THE SEAS abfärbt, wenn es feucht ist.







Und eine Windmühle mitten in der Stadt, damit wir wissen, dass wir in den Niederlanden sind.

Die Bevölkerung winkt uns freundlich zu.









... und da wäre ja noch die "alte" ROTTERDAM.







vor 15.30 Uhr gab es noch etwas zu kaufen (Seenotrettungsübung)... Ich war der letzte...

und auch in den Fahrstühlen Sanitizer.





... und immer sehr angenehm: man kann einfach entspannt sitzen, während der Übung und es läuft alles sehr professionell ab.

Die Anzeigen haben sich geändert.





Der Restaurant Leiter mag mich immer noch nicht. So muss ich mir meine Serviette selbst auf dem Schoss legen.

Macht aber nichts. Es war das letzte Mal, das ich ihn sehe.





Das Brot haben wir schon von unserem Balkon gerochen...



Der Shrimpcocktail von Cagney's hat gewonnen... im Vergleich zu Chops Grille...







Statt Lobster Bisque gibt es für mich New England Calm Chowder...

Mit Hans Hermann und Carmen verbringen wir einen tollen Abend im Cagney's





Für 10 USD zusätzlich zu den 25 USD bekommen wir auch Surf und Turf...





Das Filet Mignon: genauso perfekt wie auf der MSC FANTASIA... und selbst ein well-done ist saftig...

Und weil wir den Sonderwunsch äußern gerne auch ein Alaskan King Crab Legs zu probieren, bekommen wir für 10 USD fünf Legs...







Die Soße war so gut, dass wir doch wieder mit Brot dippen.

Beim Koch und seinem Team bedanken wir uns herzlichst für die tolle Leistung. Über das direkte Feedback freuen sie sich.





Unsere Perle von heute möchte gerne schon in rechtem Licht aufgenommen werden...





Tut mir leid für unsere Nachfolger: sie verlässt mit uns am 24.05.2009 die NORWEGIAN JADE...





Auch das Orangensorbet war mehrfach besser als auf der NAVIGATOR OF THE SEAS....







Bei der Bezahlung gab es Probleme, weil es Probleme mit meiner neuen Kreditkarte gab.

Aber das Konto wurde sofort wiedergeöffnet nach dem ich meine "normale" Kreditkarte einlesen lasse.

Da sie aber 1,95% für die Umrechnung nimmt, will ich sie gar nicht einsetzen...

Die neuen Barkarten sind bereits da:

Pepsi-Produkte gibt es erst nach unserer Reise.

Und zu unserer Überraschung 17% Service-Charge auf die Getränke... aber das gilt erst ab Juni 2009.



Wir treffen thorsten13 und seinen Bodo, die uns ihre "Kabine" zeigen, die sie mit unserer Hilfe bei Louise von

http://www.thecruisestore.co.uk


gebucht haben.













































































... und das zu dem Preis für 6 Personen, wie eine Außenkabine in Deutschland gekostet hätte.

Wir haben auf die Umbucherei verzichtet, als wir die Preise erfahren haben, denn wir fühlen uns genauso den Reisebüros verpflichtet, die uns einen guten Service bieten, wie sie sich verpflichten das Beste für uns herauszuholen. So haben wir alles gelassen, obwohl es auch für unsere Elternkreuzfahrt interessant gewesen wäre.

Für thorsten13 und Bodo freuen wir uns, dass sie diese Unterkunft bekommen haben. Aber kleine Warnung: sie wollen bestimmt nie wieder etwas anderes... Die nächste Elternkreuzfahrt wird bestimmt teurer...

Salut aus Le Havre - hier legen wir gerade an.
HeinBloed

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