2009-05-22

Tag/Day 2 auf der/on NORWEGIAN JADE in Le Havre, France

Sorry - but my first blogs were only published in German. Therefore please use a translator service like with Google to get a rough idea what I wrote then. Thanks for understanding.


Das sieht ja morgens ja schon mal gut aus...



Irgendwie ist einer von uns an den Notfallknopf am Kopfende gekommen...

Auf jeden Fall klingelt das Telefon und es wird nachgefragt, ob alles in Ordnung sei.

Sie entschuldigt sich für die Störung, dabei bin ich derjenige, der sich entschuldigen muss und es tut. Sie meint darauf hin, dass es gelegentlich passiert und besser sei ein Fehlalarm, als ein Ernstfall.







Um das Thema Kabine auch für diesen Tag abzuschließen.

So haben wir unsere Kabine vorgefunden - und vor allem einen Zettel, dass wir für 9 USD eine Demo-DVD bestellen könnten, wie man die Handtuchtiere macht. Wäre das nicht das passende Muttertagsgeschenk, mit dem diskreten Wink mit dem Zaunpfahl, was sie tun müssten, wenn sie uns öfters mal bei sich als Übernachtungsgäste sehen möchten...

Und mein Douglas Ward ist auch wieder unterschrieben zurück...





Wie man sieht: zu zweit bekommen wir nicht schrecklichsten Tisch zugewiesen, sondern den schönsten am Fenster.

Uns fallen viele Änderungen auf: z. B. es gibt kein Tablettservice für das Gebäck, sondern eine Mischung im Korb. Auch stehen jetzt so offene Marmeldenschälchen am Tisch.





Wir bekommen wieder Luxlait-Kaffeesahne. Ob auch die NORWEGIAN JADE in Grevenmacher, Remich oder Schengen geladen hat. Da Brunos Eltern nicht dabei sind, fragen wir uns natürlich, wozu dieser Aufwand betrieben wird... Das nächste Mal bitte die Milch von unserem Bauern im Nachbardorf...



Ich bekomme meinen Cranberrysaft und Grünen Tee, und das ohne Aufstand...





Vor allem muss ich nicht selbst zum Büffet rennen, wenn ich so etwas will und bekomme rund um die Uhr vollen Service.

Lilibeth bringt mir hier mein Brioche, das ich im Brotkorb vermisst habe.





und natürlich Egg Benedikt auf Lachs und Spinat...

Dieser Mann hat mein Brioche möglich gemacht: Ronnie Joseph, Assistant Maître D', der sofort jemand ins Cagney's schickt, um mir mein Brioche zu bringen. Ich liebe NCL.





Komisch: als wir damals mit der NORWEGIAN PEARL von Rotterdam nach Southampton gefahren sind, kann ich mich nicht an die Immigration an Bord erinnern, aber wahrscheinlich wollen sie sicherstellen, dass niemand es bis zur Insel schafft, bevor wir Le Havre erreichen. Alle müssen dahin: entweder 07.00 Uhr bis 11.00 Uhr oder 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr. Ein Foto, das ich von der Lounge in der Zeit gemacht habe, wird unter Aufsicht eines Immigration Officers wieder gelöscht.

Auf dem Weg zur Spinnaker Lounge gucken wir dem Kapitän noch ein wenig bei der Arbeit zu. So oft, wie ich mit NCl gefahren bin: zum ersten Mal ist es auf.





Danach machen wir mal die Einführungsveranstlung für deutschsprachige Gäste mit: wow - nun sind es schon vier Rezeptionistinnen, die sich um das Wohl der deutschsprachigen Gäste kümmert. Alle Achtung. Es war fast immer eine an der Rezeption, egal wann man kam, so dass man sich in diesem Fall hätte auch getrost mit wenig Englisch-Sprachkenntnissen an Bord haben wagen können.







Das obige Bild ist für MSC aufgenommen worden:

ich möchte im Stehen pinkeln dürfen... und zwar ohne, dass jemand hinter mir Schlange steht oder ich in der Schlange stehen muss, weil es nur eine Kabine im Restaurant-Bereich gibt.

Das untere Bild ist für RCI aufgenommen worden:

Der Hinweis ist gut, dass man sich eigentlich immer an Bord die Hände möglichst öft mit warmen Wasser und Seife waschen soll... insbesondere wenn Noro oder H1N1 an Bord ist... Ist euch schon mal aufgefallen, dass ihr nicht diesen kleinen Schalter habt, um warmes Wasser überhaupt zu bekommen...



Während wir in Le Havre einlaufen und festmachen, findet das Meet & Greet statt.

Leider sind vom cruisecritic.com nur bashton 55 und seine Frau da.

Da er in Florida wohnt und ich keine Lust hatte mich zum Auslandstarif bei NCL durchzufragen, hat er alles in die Wege geleitet.

Leider war sonst niemand außer mir vom cruisecritic.com-Forum erschienen, was mir sehr leid tat. Aber alle englisch-sprechende deutsche Forumsmitglieder aus verschiedenen Foren haben sich trotz dem sehr nett mit ihnen unterhalten.



10.00 Uhr vor Einlauf in Le Havre war natürlich eine unglückliche Zeit, um auch jemanden von der Crew kennenzulernen, weil alle mit den Vorbereitungen für das Anlegen beschäftigt waren.

Schade.





bacardi300 aus dem kreuzfahrten-treff-Forum hat mir bei dieser Gelegenheit seinen Harem übergeben, während sie offiziell Herren-Programm an den D-Day-Stränden machen...

Persönlich denke ich ja mehr, dass sie sich irgendwo in eine Calvados-Destillerie abgesetzt haben.













Übrigens später winken uns noch marcookie und seine Frau uns aus ihrer Balkonkabine zu, die ihnen Dorothy besorgt hat.







Spontan kann man noch Ausflüge vor Ort buchen. Wenn man Sprachenwünsche hat, sollte man aber besser vorbestellen: http://www.taxis-le-havre.com/taxitour/index.html



Die Infrastruktur ist ziemlich gut.



Irrtümlich wurde dieser Bus für unser Mietfahrzeug gehalten... aber beim Versuch einzusteigen fiel doch manchen auf, dass zuviele Privatsachen sich im Fahrzeug befinden. Der Fahrer war so in sein Gespräch vertieft, dass er es gar nicht merkte.



Die Station von

http://www.rentacar.fr

war hier untergebracht und insgesamt lief das ganze unproblematisch ab. Bis 20.00 Uhr konnten wir den Wagen zurückbringen. Das Schiff lief 21.00 Uhr aus. Und morgens waren sie auch pünktlich vor Ort.

Die Preise sind o.k.:

http://www.lehavretourisme.com/Rent_A_Car_Croisiere_2008.pdf

Allerdings war kein Haftungsauschluss möglich, so dass wir das ganze über marcookies Kreditkarte laufen ließen.









Das war dann unser Auto... einen deutschen Mercedes-Benz für deutsche Kunden... untypisch französisch...

Für diejenigen, die nicht weit weg wollten: Die Stadt Le Havre hat sechs Busse für einen kostenlosen Shuttle in das Zentrum organisiert. Und das wurde kostenlos den Cruisern zur Verfügung gestellt.







Die Fahrt nach Giverny dauerte zwei Stunden inkl. Stops an diversen Mautstationen.

Der Vorteil unserer Fahrt, dass wir mit einem Brückentag Urlaub vier auf einem Schiff sein konnten, sollte auch gleichzeitig unser Nachteil sein.

Denn auch andere sind auf die Idee gekommen, sich den Brückentag zu nehmen und Ausflüge zu machen...



Wie mir die Mitarbeiterin des Fremdenverkehrsamtes versicherte, dauert es nie mehr als fünf Minuten, um in Monets Garten zu kommen.

Am Ende der Schlange waren es wohl 1 1/2 Stunden...

Wir freuen uns für alle, die den Schiffsausflug für 189 USD gebucht haben und ohne Schwierigkeiten reingekommen sind.

Daher entschließen wir uns nur eine kurze Pipipause zu machen. An Kaffee war nicht zu denken. Die Wartezeiten für einen Platz im Café betrugen zwar nur die Hälfte von dem für Monets Garten.





Trotzdem hat sich der Stopp gelohnt, weil man auch die kostenlosen Gärten um die Museen herum sehen konnte. Im Museum gab es sogar eine Ausstellung über Monets Garten. Aber das fand ich doch zu abartig in ein Museum gegenüber Monets Garten zu gehen, um eine Ausstellung über Monets Garten zu sehen...

Dann lieber noch ein anderes Mal wiederkommen und sicherstellen, dass ganz Frankreich an diesem Tag arbeitet.

Und immer noch: auch wenn wir Monets Garten nicht gesehen haben: wir haben genug gesehen...











So fahren wir nach Rouen... und das war auch sehr schön...

Leider gibt es kein Bild von allen zusammen, weil leider auch sehr viele sagen wir mal weniger vertrauenswürdige Subjekte an diesem Platz herumliefen. Da alle von keine Einwegkameras mithallten, wollten wir aus Sicherheitsgründen die Kameras nicht hergeben, um alle auf ein Bild zu bekommen. Es war aber trotzdem sehr schön.











Die "Kulturbanausen" von uns ging hierher für eine Tasse Kaffee und Kuchen...

(Schließlich haben wir auf das Mittagessen verzichtet).

Die anderen wollten sich nur von Kultur "ernähren" und sich um 17.00 Uhr wieder am Treffpunkt einfinden.





Aus Datenschutzgründen gibt es keine Bilder von der Aufteilung der acht Leckerlies auf fünf Personen...

Aber bei dem Angebot: wer kann dazu schon "Nein" sagen...







Das selbstgemachte Tricolore-Eis entdecke ich leider erst, als wir den Laden verlassen...

Und damit wir nicht als "Nur-Kulturbanausen" in die Geschichte eingehen, sondern als "Gourmet- bzw. Gourmand-Kulturbanausen", nutzen wir die paar Minuten vor dem ausgemachten Termin, um uns das Innere der Kirche anzugucken.









E

Da wir noch ziemlich gut in der Zeit liegen.

Es reicht noch für einen kurzen Rundgang in Honfleur. Und wir kommen zur richtigen Zeit, weil der Ausflugsverkehr bereits abgeflossen ist, als wir dort wieder fahren wollten.

















An dieser Stelle beschließe ich: Nie wieder Reiseleitung... vor allem nicht mit Frauen, wenn alle Schuhgeschäfte offen sind...

Ich bin auf dem Bild, weil Bruno die meisten Aufnahmen gemacht hat und sich darüber beschwert, dass ich immer das Lob für seine Bilder einheimse... Ist ja auch meine Kamera...







Was sehr schön war: es entstehen neue Freundschaften und sicherlich ist es immer toll, wenn man Freunde auf anderen Reisen wiedertrifft.

Und das gilt auch für eine alte Freundin aus Japan: ASUKA II, die ebenfalls in Honfleur liegt. Weil aber die Zeit zu knapp ist, können wir nicht näher heranfahren, um sie zu fotografieren.

An dieser Stelle "Salut nach Tokio" an blanca und ihren Mann Peter, mit der ich vor einigen Jahren in Yokohama die ASUKA II von außen gesehen haben.







Nur zum Verständnis: es sind neue Freundschaften entstanden...

Die Paare sind immer noch dieselben...











Vollgetankt übergeben wir den Wagen zurück. Guter Service von der Firma: wir hätten keine eigenen Unterlagen beschaffen müssen. Alles war bestens vorbereitet.



Und vollgetankt... sorry vollzählig und vollständig übergebe ich den Harem von bacardi300 zurück. Es war nett mit euch... Man achte auf die Einkaufstüten... Ich sage nur: Frauen...



Trotz der Panne in Giverny: wir hatten soviel Spaß, dass wir gerne zusammen italienisch zu Abend essen wollen.

Darum kümmert sich Mahmut vom Paniolo Restaurant.

paiagirl aus dem cruisecritic.com-Forum kennt ihn von der NORWEGIAN STAR und hat ihn vorgewarnt.

Um 20.30 Uhr bekommen wir zwar keinen Tisch mehr, aber für 21.00 Uhr sagt uns Daniela, mein neuer Engel an Bord, einen Tisch für acht Personen zu.





und sie... die größte "Enttäuschung" meines Lebens...

vor einem Jahr bekam ich noch "Liebesbriefe"...





... und jetzt bin ich froh, dass ich nicht der einzige bin, der unter "Altersdemenz" leidet und auch Leute vergisst...

marcookie und seine Frau hatten ursprünglich für 20.30 Uhr im Alizar allergenfreies Sonderessen bestellt. Damit sie aber nicht alleine essen mussten, haben wir im Alizar bei Chamopa darum gebeten, dass sie alles, was sie vorbereitet haben, von Deck 7 ins Deck 12 hochgeschafft wird. Nicht nur, dass er dafür sorgt, dass alles hochgeschafft wird... er kommt sogar noch persönlich vorbei, um sich zu vergewissern, dass alles geklappt hat. Ich liebe NCL.







Unser Tisch ist um 21.00 Uhr noch nicht fertig, so warten wir wenige Minuten an der Theke und gucken dem Treiben zu.







Papa's Italian ist in erster Linie eher die Trattoria um die Ecke, als der Edelitaliener à la Portofino auf der NAVIGATOR OF THE SEAS.

Weil man mit dem Wagen mit der Antipasti nicht zu uns durchkommt, packt man kurzerhand von allem etwas auf Platten und bringt es uns an den Tisch. Schade, dass sie sich immer es noch nicht abgewöhnt hat, erst die Bestellung aufzunehmen, bevor man die Sachen auf den Tisch bekommt. Ich habe Glück, dass ich am Fenster sitze und meine Karte auf die Fensterbank ablegen kann.







Eine Flugshow wurde für uns organisiert, weil wir schon wieder mal die Show verpassen...





Da ich keine einzige Nudel finde, stattdessen nur lauter Kartoffeln, gehe ich davon aus, dass man mir die falsche Suppe gebracht hat... Deswegen frage ich nach...

Trotzdem schmeckt sie nicht so wie sonst und die Kartoffeln sind immer noch drin...





Leider sind meine Spaghettti Alio et Olio so scharf, dass ich sie nicht essen kann.





Ein jamaikanischer Chef, der in einem italienischen Restaurant. Kein Wunder, dass die Pizza so weich ist und soviel Käse drauf hat, wie bei Domino's Pizza.

Daniela besteht darauf, dass ich die Küche eine neue Portion Pasta machen lassen soll und dieses Mal soll der Chili extra serviert werden, damit ich mir das selbst zurecht machen kann.

Etwas enttäuscht bin ich eigentlich, weil es keine frischen Pepperoni-Stückchen gibt...



Während ich eigentlich versuche mein Kalb Marsala zu fotografieren, nimmt Daniela mal das Projet Gruppenbild in die Hand, das uns den ganzen Tag nicht gelungen ist.

Deswegen gibt es kein Bild von dem besten Kalb Marsala, was ich soweit auf NCL Schiffen bekommen habe. Der Spinat war einach köstlich...





So lecker wie der Tris di Panna Cotta war... ich konnte jeweil nur ein Löffel probieren... sonst wäre ich geplatzt...

Probieren wollte sonst kein anderer...

... aber zurückgehen lassen durfte ich es auch nicht, wie man sieht...





Es war insgesamt ein wunderschöner Tag...

Bis auf eine Sache, für die NCL nichts konnte.

Ich konnte ja am Vortag meine Rechnung nicht mehr bezahlen, weil NCL keine Möglichkeit hatte, Geld zu blocken...



Wir haben die "normale" Visa-Karte, die ich im Kartendoppel hatte getauscht, gegen eine Prepaidversion:

a) ich wollte mein persönliches Motiv...
b) ich wollte im Ausland keine Gebühren für das Geldabheben bezahlen...
c) ich wollte nur 1% Umrechnungsgebühren zahlen... was ja höheren USD oder GBP-Beträgen nicht unterinteressant sein kann...

Deswegen haben wir für bede Reisen knapp 1.000 EUR auf die Karte vorher gebucht, weil sie als Prepaid-Karte läuft...Sc

RCI hat jedoch bei der Endabrechnung nicht alle geblockten Beträge nicht wieder freigegeben. Lt. meiner Bank stehe ich mit ca. 1.200 USD bei RCI in Schuld und selbst nach der Abrechnung können daher die Beträge von NCL nicht verfügt werden.

Ansonsten war der Tag sehr perfekt.

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